DURSYS-Technologien im Bahnumfeld basierend auf F&E und Baupraxis

Seit 1958 ist die Familie FRENZEL schienenbaubegeistert und verfügt über viel Erfahrung im Gleisbau und in der Bahntechnik. Die Familie verfügt über ein grundlegendes und umfassendes technisches Know-how, das der modernsten Technologie entspricht, die derzeit in diesem Bereich des Schienenbaus verfügbar ist.

FRENZEL ist auch in vielen Bereichen innovativ, hält Patente und verfügt über eine Reihe patentierter Technologien, die auf der umfangreichen Erfahrung des Unternehmens basieren. All dieses Wissen wird seit 2007 in der HYPERION Verwaltung GmbH gesammelt.

Es bestehen weitere Beteiligungen der Familie Frenzel im Bahnbereich, insbesondere im Bereich der ingenieurtechnischen Planungsleistungen für die Bahn und der Beratung von Bahnunternehmen.

Dieses Netzwerk ermöglicht es dem Unternehmen, seinen Kunden ein hohes Maß an Benutzerfreundlichkeit und komplementärer Servicefreundlichkeit bei Bahnlösungen auf der Grundlage der technischen Produktionsmethoden und -produkte des Unternehmens zu bieten.

Jörg Frenzel
Geschäftsführer

DURCRET Bi-Block Schwelle aus Kunststoff

YouTube Video: HighTech MatBau – Neue Werkstoffe für urbane Infrastrukturen

Im Rahmen der BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) Förderinitiative HighTechMatBau wurde der Film „Ressourceneffizienz und Recyclierbarkeit im Bauwesen“ erstellt.

Der Film gibt einen sehr guten Einblick in einige Förderprojekte. So stellt der Teaser ab 1:58 min auch die DURCRET Bi-Block Schwelle/ Schwelle 2020 aus dem Hause HYPERION vor.

Projektpartner des Projektes sind die Firmen Utz GmbH und das Fraunhofer Institut ICT.

Das Video wurde im Rahmen der Begleitmaßnahme „WiTraBau- Wissenstransfer im Bauwesen“ in Zusammenarbeit mit der Basilicus Film Production erstellt.

DURFLEX® GaF Fahrt

Mehrere Angehörige der DB Netz AG berichteten uns aus eigener Erfahrung von Geräusch- und Vibrationsreduzierungen des DURFLEX® Systems auf den Streckenabschnitten Köln-Kalk/ Köln-Nord und 1720-2 Lehrte-Cuxhaven (Höhe Uelzen).

Um uns gemeinsam ein Bild zu machen, fand am 26.11.2018 eine Streckenfahrt mit dem GaF der DB Netz AG statt. Hierfür auch an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank! Die deutlich wahrnehmbare und auch fühlbare Geräuschreduzierung, die vom DURFLEX® System ausgeht, ist im Führerstand des GaFs sehr gut wahrzunehmen. Damit auch Sie das Erlebnis nachvollziehen können, können sie sich hier einen Ausschnitt der Fahrt ansehen und vor allem anhören.

Zusätzlich sind auch auf diesem Streckenabschnitt keine Instandhaltungsmaßnahmen notwendig. Die Gleislage ist ohne Auffälligkeiten, und auch die Anwohner sind zufrieden. DURFLEX® hält, was es verspricht!

10 JAHRE DURFLEX bei den BERLINER VERKEHRSBETRIEBE (BVG)

Bauherr und AuftraggeberBERLINER VERKEHRSBETRIEBE (BVG)
Bauvorhaben:U-Bahnlinie 6, Betriebswerkstatt Seestraße (BwSee), Gleis 31
U – Bahn – Großprofil, ca. 170 m Gleis
DURFLEXisierungszeitraum:29.05.2008

Inmitten des lebendigen Berliner Stadtteils Wedding wurde im Mai 2008 (erstmalig im urbanen Umfeld) der polyurethanverschäumte Schotteroberbau, DURFLEX®, zu Testzwecken eingebracht. Das DURFLEX® Gleis befindet sich auf dem Betriebsgelände der BVG im oberirdischen Bereich, teilweise in einer Halle, schließt eine Weiche mit ein und zeichnet sich durch zwei relativ enge Kurvenradien aus. Um die Gleiswartungs- und Instandhaltungskosten zu minimieren und ein lagestabiles Gleis für die Prüffahrten (Anfahr- und Bremsproben sowie Seitenbeschleunigung der Prüfzüge) zu erhalten, entschied man sich für DURFLEX, das keine Instandhaltungsnotwendigkeit nach sich zieht. Seit Mai 2008 wird dieses Prüfgleis daher im regulären Betrieb besonders hohen dynamischen Belastungen ausgesetzt. Wie erwartet, liegt der DURFLEX Abschnitt ohne Einschränkungen- auch unter der Weiche- im Einsatz bei der BVG.

Das Prüfgleis ist abschnittsweise mit Holz- bzw. Betonschwellen ausgestattet.

Für die Applikation des Systems wurde vor Ort ein eigens für die BVG Bedingungen modifizierte kompakte DURFLEX Applikationseinheit konfiguriert, um die max. Ladungshöhe von 2,18 Meter nicht zu überschreiten.